„Mountains is a tale of creation. The performance raises questions about what it means to be a human being, what it is to exist on and care for this planet. The performance delves into the intelligence of nature and the formation of culture. And looks at nature-culture’s intricately interwoven existence.“ – Jefta van Dinther
Als menschliche Wesen sind wir durch unsere Verflechtungen mit Natur und Kultur limitiert. Unser Unbehagen richtet sich dabei sowohl nach unten als auch nach oben: auf das Durchdringen des Bodens wie des grenzenlosen Himmels. Im Tanzsolo Mountains widmet sich Jefta van Dinther der Frage, wie wir uns in diese ständig wandelnde Welt verlieben können. Durch die Austreibung von Worten, sowohl vertrauten als auch fremden, fungiert Freddy Houndekindo als Ventil, das sich stellvertretend für andere auslässt, klagt und schimpft. Das Wesen löst sich auf im Nexus zwischen dem Physischen, dem Biologischen und dem Anthropologischen – zwischen Gravitationskräften, Instinkt und Verlangen.

Nachdem Jefta van Dinther in den letzten Jahren zwei große Gruppenarbeiten für Cullberg geschaffen hat, kreiert er nun als Associated Choreographer zwei neue Stücke für die schwedische Tanzkompanie. In dem archaisch-futuristischen Diptychon On Earth I’m Done wird das Publikum an einen Ort versetzt, der aus dem konventionellen Raum-Zeit-Kontinuum herausgerissen wurde. Mountains ist der erste Teil des Diptychons. Der zweite Teil, Islands, ein Gruppenstück für 13 Tänzer*innen, feiert im Mai 2022 Premiere und wird im Herbst desselben Jahres im TQW zu sehen sein.

Jefta van Dinther
ist Tänzer und Choreograf. Er hat an der Amsterdam School of Arts studiert und lebt heute in Berlin. Die Interaktion von Körpern, Licht und Klang, die oft eine synästhetische und von Clubkultur geprägte Symbiose eingehen, ist ein zentrales Element seines Schaffens. Dunkelheit, Illusion, (Un-)Sichtbarkeit und das Spiel mit der eigenen Wahrnehmung tauchen oft in seinen Arbeiten auf, die von installativen Settings, kleineren, intimen Performances bis hin zu großformatigen Produktionen reichen. Er hat bereits zwei Ensemblearbeiten mit Cullberg umgesetzt: Plateau Effect, ausgewählt für die Swedish Biennial of Performing Arts 2015, und Protagonist. Zudem choreografierte Jefta van Dinther das Musikvideo Monument von Röyksopp & Robyn, in dem er auch selbst tanzt. Er ist von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Alma Söderberg and Deborah Hay Associated Artist bei Cullberg.

Jefta van Dinther / Cullberg

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